Lasertherapie

Unter Lasertherapie, genauer gesagt der Low-Level-Lasertherapie versteht man die Anwendung von rotem/infrarotem, kohärentem und niederenergetischen Laserlicht.

 

Im Gegensatz zu einem Hochenergielaser wie er in der Chirurgie verwendet wird, ist das gebündelte Licht des Low-Level-Lasers kalt und kann das Gewebe nicht verbrennen.

 

Die Zellen absorbieren das therapeutische Laserlicht und verwenden es zur Aktivierung natürlicher biologischer Prozesse des Körpers (Photosynthese). Dadurch können gehemmte und gestörte Stoffwechselprozesse in den Zellen positiv beeinflusst werden.

Quelle: http://colll.org/de/


Laser Frequenz Therapie

Die Laser Frequenz Therapie ist ein in Deutschland entwickeltes Diagnose- und Therapieverfahren.

Sie vereint die therapeutischen Ansätze der Photobiomodulation und der Frequenztherapie.

Das bedeutet, es kann die Reaktionen des Körpers auf Stimuli (Resonanzfrequenzen) mit Hilfe von Licht erkennen.

 

 

Dieses Verfahren wird sowohl in der Human- als auch der Tiertherapie eingesetzt.

 

Unter anderem baut diese Therapie auf den Entdeckungen des französischen Arztes
Dr. Paul Nogier (1908 - 1996) auf.

 

Quelle: Vinja Bauer


Laser Akupunktur

Desweiteren wird das niederenergetische Laserlicht auch in Form eines Punktlasers für Laserakupunktur verwendet. Dadurch entfällt die Verwendung von Nadeln und deren Risiken, wie z. B. mögliche lokale Entzündungen an den Einstichstellen.

 

Weitere Infos zur Akupunktur finden Sie hier.


Lasertherapie wird angewendet:

  • Erkrankungen und Schmerzen des Bewegungsapparates (Muskeln, Knochen, Sehnen)
  • Erkrankungen und Schmerzen der Wirbelsäule
  • Erkrankungen und Schmerzen der Gelenke
  • Verletzungen der Muskeln oder Sehnen
  • Verletzungen der Wirbelsäule
  • Verletzungen der Knochen
  • Verletzungen der Gelenke
  • Gelenkdysplasien, Gelenkdegenerationen
  • Neurologischen Erkrankungen
  • Akute und chronische Entzündungen
  • Sehnen- / Sehnenscheidenentzündungen
  • Aktue und chronische Schmerzen
  • Eitrigen oder schlecht heilenden Wunden
  • Allergien
  • Ekzemen ( sofern nicht durch Pilze oder Parasiten verursacht), Hot spots, Juckreiz
  • Narben
  • Phlegmonen
  • Spondylose

 

Speziell beim Pferd bei:

  • Hufrehe
  • Hufrollenentzündung
  • Gelenkgallen
  • Mauke
  • Kreuzverschlag
  • Sommerekzem

Die Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es entscheidet definitiv immer der Einzelfall und der aktuelle Zustand des zu behandelnden Tieres.

 

Verständigen Sie in Notfällen bitte IMMER zuerst einen Veterinär!


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